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1 (Stolpe) SCHLÜTER Anna Sophie (I547)
 
2

 

1918-1945 Gemeindevertreter in Wankendorf

Stellvertretender Bürgermeister

Mitglied des Amtsausschusses

Verfasser einer Familien- und Dorfchronik 
DUGGEN Hinrich Christian (I391)
 
3

 

Eintragsname: Xaverius Zemp

Ist aber der einzige Xaver weit und breit. 
Familie (F45)
 
4

 

Hinrichs war 1853 Mitglied der holsteinischen Ständeversammlung gewesen, der ersten nach der schleswig-holstinischen Erhebung von 1848-1850.

 

Zwischen 1863 und 1895 ha
tte er sich als Landes- und Kirchspielsbevollmächtiger, Kreistagsabgeordneter, Obervollmacht sowie Amtsvorsteher der Kirchspielslandgemeinde Delve in breiten Teilen der Bevölkerung seiner Heimat Nor
derdithmarschen ein hohes Ansehen erworben.

 

Besonders eindrucksvoll sollen seine vortrefflichen Reden gewesen sein, die selbst studierte Leute in Staunen versetzten.

 

Z
u P. F. Hinrichs siehe: Karsten Peter Marzian, Aus dem Leben des Hollingstedter Bauern und Kommunalpolitikers Peter Friedrich Hinrichs (1814 - 1895), in Zeitschrift “Dithmarschen”, 3/1984 
HINRICHS Peter Friedrich (I926)
 
5

 

Lehrer in Nienkattbek (Jevenstedt)

Lehrerbildener in Rendsburg

Mittelschullehrer in Hademarschen

seit 1923 Christian-Timm-Mittelschule in Rendsburg

Anhänger der
Arbeitsschulbewegung

Verfasser unzähliger Fachaufsätze

in der Lehrerfortbildung tätig

seit 1938 Wilhelm-Tanck-Knabenschule in Neumünster

1945 Ernennung zum Stadtschulrat i
n Neumünster

1946-1951 Regierungs- und Schulrat in Schleswig und Kiel 
DUGGEN Heinrich “Willi” Adolph (I661)
 
6 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I4)
 
7

 

Neben der Landwirtschaft betrieb die Familie Timm auch eine Gastwirtschaft.

 

Der Krückenkrug lag früher an der alten Straße von Kiel über Neumünster nach Hamburg,
die 1832 zur ersten Kunststraße in Holstein ausgebaut wurde. Ihren Namen erhielt die Wirtschaft nach der Frau eines früheren Besitzers, die auf Krücken ging.

 

Inschrift über dem E
ingang des Hofgebäudes:

“Wir bauen hier feste und sind doch Fremde.

Gäste da, wo wir sollen sein ewig, da richten

... Timm ...” 
TIMM Detlev Hinrich (I908)
 
8

 

Wanderschaft: Rhein hinauf bis Basel, Bern, München, Wien, Preßburg, Böhmen, Prag, Dresden, Berlin, Holstein)

1864 als Holsteiner dänischer Soldat gegen das Bundesheer

1
870/71 Besatz bei Düppeln

Kätner und Tischler in Damsdorf, Gnissau, Göls, Klein Rönnau

seit 1913 in Freudenberg (Jevenstedt) 
DUGGEN Hans Diedrich (I183)
 
9

 

Aus dieser Ehe gingen 11 Kinder hervor. 
Familie (F15)
 
10

 

Beim Tod seiner Mutter (1781) war er “weggegangen und nichts von ihm bekannt”. 
DUGGEN Claus (I485)
 
11

 

bis 1938 Oberrealschule in Eutin (Mittlere Reife), Ausbildung zum Förster in Kasseedorf und Lübeck, 1. und 2. Staatsprüfung, bis 1960 Forstverwaltung Lehmkuhlen, 1960 bis 1984 im Dienst
der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein (1960 - 1964 in Breklum, 1964 - 1984 in Hohenwestedt), wohnt in Hohenwestedt, Forstamtsrat a. D. 
DUGGEN Hans Johannes (I400)
 
12

 

Böttcher 
DUGGEN Hans Hinrich (I830)
 
13

 

Claus und Hans Duggen können durchaus weitere Söhne von Hans Duggen (*30.09.1658) oder Hans Duggen (*29.09.1659) gewesen sein. Die Lücke in den Bornhöveder Kirchenbüchern von 1689 bis
1712 ermöglicht keine zweifelsfreie Klärung. 
Familie (F190)
 
14

 

Deutscher Staatsbürger 
WEBER Jürgen Adolf (I19)
 
15

 

Dieser Mensch beging am 29. janaur dieses Jahres (1782) nicht nur einen Diebstahl, sondern erwürgte auch vermittelst einer Peitsche die Anna Margaretha Siecken und zündete, um den begang
enen Diebstahl und Mord verborgen zu halten, die Kathe der erdrosselten Frau an, in Stolpe, damit sie in den Flammen verbrennen sollte. Sogleich bei dem ersten Verhör bekannt er seine Verbrechen. Von
dem Depenauer Criminalgericht wurde ihm das Urteil zuerkannt, daß ihm der Kopf mit dem Beile abgeschlagen und der Körper verbrannt und der Kopf auf einen Pfahl genagelt werden sollte. Dieses Urteil
wurde auch an dem oben gesetzten dato (27. Dezember) vollstrecket. 
DUGGEN Detlef (I498)
 
16

 

Er entleibte sich selbst, indem er sich im Schasbuchholze bei Nettelau erhing. 
DUGGEN Claus (I499)
 
17

 

Gustav Duggen wanderte nicht mit seinen Eltern und Geschwistern nach Brasilien aus. 
SORGENFREI Hertha (I963)
 
18

 

Keine Familie 
ZEMP Josef (I74)
 
19

 

Kirchenältester, aufgeschlossen für alle Neuerungen in der Landwirtschaft. 
DUGGEN Asmus Hinrich Friedrich (I383)
 
20

 

Magenkrebs 
BRUN Kreszentia (I35)
 
21

 

Mitglied im Vorstand der Michaeliskirche 
WILLER Claus “Barthold” Georg (I188)
 
22

 

Sie verkaufte den Hof Wittmaaßen im Jahre 1904. 
HINRICHS Wiebke Catharina (I925)
 
23

 

Teilnehmer am Schleswig-Holsteinischen-Befreiungskrieg 1848/50 gegen Dänemark. 
DUGGEN Hinrich (I361)
 
24

 

weitere Kinder können vor 1655 geboren sein 
Familie (F85)
 
25

 

Weitere Kinder können vor 1655 geboren sein. 
Familie (F86)
 
26

 

weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein 
Familie (F89)
 
27

 

Weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein. 
Familie (F82)
 
28

 

weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein. 
Familie (F90)
 
29

 

weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein. 
Familie (F91)
 
30

 

Weitere Kinder können zwischen 1689 und 1712 geboren sein. 
Familie (F201)
 
31

 

Wohnte früher in Sachsen, kehrte nach dem Tod seiner Frau und Kinder in seine Heimat zurück. 
DUGGEN Claus Friedrich (I378)
 
32

 

Zu Fritz Nehr: Hans-Heinrich Rottgardt, Kerle, Käuze, Original - Aus dem Leben origineller Schleswig-Holsteiner, Neumünster 1976, S. 23 ff 
NEHR Fritz (I917)
 
33

Auszug aus dem Bornhöveder Kirchenbuch:

Am 28. Februar 1669 “ward Barbe Duggen v. Stolp eine zwei und achtzig jährige Frau begraben, die vierer Söhn und einer Tochter Muter, achtzehn Kindes
kinder Großmutter war, hat 62 Jahr im Junfer- und Ehe- und 20 Jahr im Wittwen-Stande gelebet und ihre Kinder in der Zucht und Ermahnung zum Herrn erzogen.” 
Barbe (I246)
 
34

Die Familie Ralfs hat dort seit über 400 Jahren das Fährrecht über die Stör inne.

 

Zur Beidenflether Fähre siehe: Karsten Peter Marzian, Zur Geschichte der Beidenflether Fähre,
in Steinburger Jahrbuch 1984, S. 238 ff 
RALFS Adolf Simon (I1060)
 
35 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie (F1)
 
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Mitglieder der dänischen Minderheit in Südschleswig, seit 1919 Kreistagsabgeordneter und Gemeinevertreter in Harrislee, erster Vorsitzender des dänischen Schulvereins im Landkreis Flensburg, Vor
sitzender des Schleswigschen Vereins im Distrikt 21 (Harrislee).

 

In seinem Haus in Harrisleefeld wurde die erste dänische Schule in der Gemeinde Harrislee eingerichtet. 
DUGGEN Heinrich Ludwig Johann (I1106)
 
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Mittelschule in Neumünster

Stationsgehilfe bei der Güterabfertigung in Neumünster

1895 Freiwilliger beim Infanterie-Regiment Nr. 85

1900 Zahlmeister

1904-1906 Schutztrupp
e in Deutsch-Südwest-Afrika

1909 Provinzialregierung in Schleswig, dort Rentmeister

1914-1918 Zahlmeister bei einem Landsturmbataillon

Landesrat zur Verwaltung Ober-Ost

Zivilv
erwaltung Litauen

1920 Präsidialobersekretär in Schleswig

Präsidialsekretär beim Oberpräsidium in Kiel

1927 Regierungsamtmann

1934 vorzeitiger Ruhestand

Tätigkeiten in
der Privatwirtschaft 
DUGGEN Christian “Hermann” Friedrich (I655)
 
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Ostern 1928 Abitur in Kiel

Studium an der Staatlichen Kunstschule Berlin

Studienaufenthalte an der Westküste Schleswig-Holsteins

1933 Staatsexamen

ab 1934 pädagogische Aus
bildung auf Kieler Schulen und im Studienseminar

als Kunsterzieher tätig an verschiedenen Schulen

erste Ausstellungen eigener Werke

Kriegsteilnahme, Verwundung, nach dem Krieg Neube
ginn in St. Peter

intensive Beteiligung an Planung und Aufbau des Nordsee-Gymnasiums

1964 vorzeitige Pensionierung

seit Kriegsende Teilnahme an den Landesschauen und an Ausstellungen
im In- und Ausland

 

über Erich Duggen:

1. Erich Duggen, Aquarell und Graphik, 1928-1981, Katalog zur Sonderausstellung im Nissenhaus Husum, Oktober 1982

2. Erich Duggen
- Ölbilder aus sechs Jahrzehnten, Katalog zur Sonderausstellung im Nissenhaus Husum, Juli 1985

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Duggen 
DUGGEN Erich Heinrich Wilhelm (I667)
 
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Sein Leben

Paul A. Zemp (9.5.1942 - 8.7.1996)

Unser lieber Paul Zemp wurde am 9. Mai 1942 in Richterswil geboren. Er wuchs mit zwei Geschwistern in einem vom Vater fast selbst gebautem
Einfamilienhaus in Wollerau über dem Zürichsee auf. Seine Eltern waren einfache, redliche Leute. Mit seinem Bruder unternahm er viele Ausflüge in die umliegenden Wälder. Er war ein begeisterter Sk
ifahrer, er liebte das Angeln und las schon als Junge viele Bücher.

Sein Wunsch, eine Grafikerlehre zu machen, wurde nicht verstanden, und so begann er eine Bauzeichnerlehre, die er nach 2 Jahr
en abbrach. Er wollte gern die Matura (Abitur) machen um Philosophie zu studieren, und hoffte dies in der DDR zu können. Doch er wurde wieder ausgewiesen und landete völlig ohne Geld in Hamburg. Um
etwas zu essen zu bekommen, sang er für die Heilsarmee. Aus Dankbarkeit hat er in späteren Jahren die Heilsarmee immer unterstützt, und auch viele andere karitative Organisationen.

Um der Sch
weizer Polizei, die ihn als Deserteur suchte, nicht in die Hände zu fallen, schwamm er an der Schweizer Grenze über den Rhein - im Winter. Wieder daheim liess er sich bei den Gebirgsgrenadieren eint
eilen. Er war sehr beliebt und setzte sich immer für die Schwächeren ein.

Er hatte eine kurze Periode als Künstler, als Maler und Jazzmusiker und hatte sogar einige Ausstellungen. Dann begann
seine Reisezeit. Er arbeitete nachts bei der Sihlpost in Zürich und konnte mit dem guten Verdienst von 3 Monaten Bücher kaufen und 9 Monate in der Welt herumreisen, zumeist in den arabischen Lände
rn, die er besonders liebte. Zweimal durchquerte er die Sahara. Um auf eine Karawane zu warten, verbrachte er einmal 5 Wochen in einer Oase und las seine Bücher, mit denen er den Rucksack vollgepackt
hatte. Auf diese Weise erwarb er sich ein grosses Wissen um alle geistigen Richtungen der Welt. Diese ausserordentliche Liebe zu den Büchern machte er später zu seinem Beruf.

Nach 12 Jahren d
es Reisens war er des Alleinseins müde und wollte eine Familie gründen. In Beate fand er seine Lebensgefährtin, die seine Interessen mit ihm teilte. Mit ihr reiste er 2 Jahre in den Mittleren Osten
und nach Indien, wo er am Fusse des heiligen Berges Arunachala seinem ersten geistigen Lehrer begegnete.

Zürich in der Schweiz mit nunmehr einer festen Tätigkeit bei der esoterischen Buchhand
lung Weyermann in Bern kam auch der Wunsch nach Kindern auf. Seine beiden Söhne Eckhard und Winfried wurden in Schwarzenburg geboren, wo die Familie 7 Jahre lang in einfachsten Verhältnissen in eine
m Stöckli wohnte.

Paul hatte ungeheuer viel Mut und Begeisterung, als er 1975 mit Nichts einen eigenen Verlag gründete, dem er 20 Jahre lang sein Leben schenkte. Er fand Freunde, die ihm finan
ziell halfen, und so konnte sein Wunsch, nach Herausgabe vieler Bücher aus den verschiedenen mystischen Richtungen in Erfüllung gehen. Er lebte für seine Bücher und bekam grosse Anerkennung. Unend
lich viele Menschen waren ihm dankbar dafür.

1980 zog er mit Verlag und Familie nach Interlaken um. Seine Arbeit sollte ihn die nächsten 15 Jahren völlig in Beschlag nehmen. Er bewältigte Ta
g für Tag ein riesiges Arbeitspensum. So vermochte er sein grosses Potential an Ideen in die Tat umzusetzen. Das Verlagsprogramm änderte sich allmählich vom Nachdruck alter seltener esoterischen We
rke zur Herausgabe eigener Bücher in Richtung neuerer Esoterik, Lebenshilfe und Jungsche Psychologie. Die Bücher aber, denen seine besondere Liebe galt - er nannte sie Herzensbücher - waren die Bü
cher der Weisheit; so die Werke von Ramana Maharshi, die spirituelle Autobiographie von Irina Tweedie und die Bücher über Ammaji.

1984 trat seine zukünftige zweite Lebensgefährtin Urte in se
in Leben, mit der ihn eine tiefe innige Gemeinschaft verbinden sollte. Die erste Ehe wurde in Frieden und gutem Einvernehmen geschieden. Seinen Söhnen, auf die er sehr stolz war, blieb er weiterhin e
in guter, fürsorglicher und humorvoller Vater. Vor allem seine witzige Art und seine Spässe waren bei den Kindern sehr beliebt.

Schon vor einigen Jahren begann Paul Zemp zeitweise eine tiefe M
üdigkeit zu spüren und die viele Arbeit, die ihnen nicht einmal gemeinsame Ferien möglich machte, als Last zu empfinden. Es waren dies wohl die ersten Vorboten der schweren Krankheit (Non-Hodgkin L
ymphom), die im April 1995 erkannt wurde.

Mit Annahme und Vertrauen trug er das schwere Leiden mit seinen Besserungen und Rückfällen und die anstrengenden und schwächenden medizinischen Unter
suchungen und Behandlungen. Zweimal verlor er seine Haare völlig. Auch in den Zeiten der Krise und starker Schmerzen liess er den Mut und die Hoffnung auf Besserung nicht sinken ohne aber den Tod zu
verdrängen. Seine Krankheit führte ihn letztlich zu einer unerhörten geistigen und seelischen Reife und Tiefe. Seine Ausstrahlung bereicherte alle, die mit ihm zu tun hatten. Voll Würde ertrug er
in den letzten Wochen seine völlige körperliche Hilflosigkeit und Abhängigkeit.

Nur eine Nacht verbrachte er im Krankenhaus, wo er am 8. Juli 1996 gegen 12:00 mittags völlig unerwartet aus d
iesem Leben schied. Ein wahrhaft edler Mensch hat uns verlassen!

Ungewöhnliche Grosszügigkeit, Lauterkeit, Ehrlichkeit und ein hohes Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein zeichneten ihn aus.
Alle, auch seine Geschäftspartner, sollten es gut bei ihm haben.

Er war ein Beschützer und Verteidiger der Schwachen und Hilflosen. Ungerechtigkeiten hasste er. Natürlich hatte er auch Schatt
enseiten, die seinen Lieben wohl bekannt waren.

Seine schönste Aufgabe war es, den vier spirituellen Lehrern, denen er begegnen durfte, mit seinen Büchern zu dienen. So war es auch kein Wunder
, dass auf seinem Lebenswerk Gnade ruhte und er die Krankheit so ruhig und gelassen annehmen konnte. Ein besonderes inniges Verhältnis verband ihn mit dem Sufismus und mit Irina Tweedie, die ihm in s
einer Leidenszeit mit ihren Briefen und Anrufen beständig beistand.

Im letzten halben Jahr führte er den Ansata-Verlag von Zuhause aus, das einzige Zugeständnis an sein Ruhebedürfnis, das er si
ch gönnte. Bis zum vorletzten Tag seines Lebens behielt er die Zügel fest in der Hand. Seine letzte Aufgabe, die er noch beenden konnte, war das neue Buch Ammachi, die uns zum Dank in den letzten 3
Wochen eine Reihe wunderbarer, selbstloser Helfer schickte. Dann nahm ihm Gott ganz sanft die Zügel aus der Hand. 
ZEMP Paul Alois (I3)
 
40 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I965)
 
41 Aesch Familie (F38)
 
42 Das mit Liesbeth Tietgen "in unehren gehabte Kind wurde am 09.05.1712 getauft und ist gleich nach der Taufe gestorben. Zugleich wurden beide Personen copuliret") Familie (F557)
 
43 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie (F1)
 
44 Ein "ehr- und achtbarer Mann" THEDEN Marx (I235)
 
45 Engagierter Familienforscher, Verfasser einer Familienchronik für die Familie Duggen DUGGEN Richard Nicolaus Marius (I1119)
 
46 Ermattingen BAUMGARTNER Rosa (I80)
 
47 Grünjäger KUMMERFELD Dorothea Margreta Elisabeth (I295)
 
48 Gut Muggesfelde bei Bad Segeberg WHEDE Anna Pauline Lucia (I379)
 
49 Mitglied des Südschleswigschen Vereins von 1922, 1980 dessen Ehrenmitglied, versorgte ihren Vater bis zu seinem Tod. DUGGEN Frieda Dorothea (I1134)
 
50 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I4)
 

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